Sonntag, 1. März 2015

Jakobsweg 2015 - Wir machen uns wieder auf den Weg !



Sophie, Larissa, Lisa, Lonnece, Lea-Sophie, Christina, Timo, Lucas, Paul, Dane, Gregor, Robin, Oke, Nikolas und Konstantin - sind schon voller Vorfreude und Aufregung:
Am 1. Mai geht es für diese 15 Schülerinnen und Schüler der Bugenhagenschule und vom Campus Uhlenhorst das erste Mal auf den Jakobsweg nach Spanien.


Ja – wir sind Wiederholungstäter! Der Erfolg unserer ersten Fahrt zum Jakobsweg im Oktober 2012 hat uns überzeugt: Eltern der damals teilnehmenden Kinder und Jugendlichen berichteten uns voller Freude, wie sich Selbstvertrauen, Selbständigkeit, teils auch Spiritualität Ihrer Kinder durch diese Reise nachhaltig verändert haben. Auch die inzwischen „nachgewachsenen“ Schüler sollen die Chance auf diese einmalige Reise bekommen: Zwei Wochen unterwegs sein in einer großen Gruppe, in einem fremden Land, jede Nacht in einer anderen Herberge. Und dann - nach 120 mit den eigenen Füßen erwanderten Kilometern: Ankommen zur großen Pilgermesse in der Kathedrale von Santiago de Compostela. Ein unvergessliches Erlebnis!

Jeden Mittwochnachmittag stehen die Schülerinnen und Schüler im Eingangsbereich unserer Schule und bieten Eltern, Gästen und Kollegen Tee und Kaffee gegen eine kleine Spende an. Natürlich ist der Erlös aus dem Kaffeeverkauf nur ein kleines Taschengeld. Die Kosten für Flüge, Übernachtungen und Verpflegung sind hoch. Nicht alle Eltern können sich den Beitrag für die zweiwöchige Reise leisten. Aber: Kein Schüler soll aus finanziellen Gründen zu Hause bleiben müssen! Daher unsere Bitte um eine Spende für dieses großartige Projekt!
Den Link zum Spenden finden Sie auf der rechten Seite! 
Vielen Dank!



Mehr über unsere geplante Reise erfahren Sie, wenn Sie diesem Link folgen:
Jakobsweg2015.blogspot.de

Sonntag, 21. April 2013

Tschüß!

Heute war alles in Ordnung: die Tür geht auf, das Licht geht an und Hasis Stimme ertönt: Aufstehen!
Da fängt so ein Tag doch gleich gut an. Nicht nur weil die Sonne scheint.
Zunächst einmal wurde gefrühstückt, danach ging es ans Packen. Und auch das erinnerte an Spanien....
Eine Stunde später saßen wir mit den gepackten Rucksäcken im Aufenthaltsraum und machten eine Abschlussrunde. Was dabei heraus kam: wir wollen auch in Zukunft nochmal zusammen wandern und: wir hatten mächtig viel Spaß zusammen!
Dann ging es zum Bahnhof und eine halbe Stunde später trafen wir wieder in Hamburg ein, wo wir schon von den Eltern erwartet wurden.

Schön wars mit euch!
Tschüß!

Was für ein schöner Tag!

Halb acht, das Aufstehen viel schwer. Warum? Hasi war noch nicht da um uns zu wecken.... Dann ging es aber zügig und wir gingen zum gemütlichen Frühstück. Danach wurden die Trinkflaschen gefüllt und eine Minute später befanden wir uns auf dem Jakobsweg - er führt direkt hinter der Herberge entlang. Bei tollsten Wetter ging es entlang an der Trave, durch Moor und Wald. Sehr schön. Und dann waren wir um halb zwölf im Kloster Nütschau. Und wen trafen wir da: Herrn Setzepfand und Hasi! Das war eine Wiedersehensfreude. Und nun waren auch endlich alle die mitwollten da. Um viertel vor zwölf haben wir dann am Mittagsgebet teilgenommen. Ein sehr beeindruckendes Erlebnis: 17 meist singende Mönche. Vier mal am Tag treffen sie sich zum Gebet. Nach dem Mittagsgebet - welches auch die Schüler zum Schweigen brachte - gab es sehr leckeres Essen im Kloster. Und danach ein Vortrag von Bruder Matthäus in der Kirche. Über ihr Leben, die Kirche, den Altar. Nach einer sonnigen Mittagspause auf der Wiese vorm Kloster machten wir uns auf den Heimweg. Einige waren motiviert und zügig, andere mussten sehr motiviert werden. Es kamen viele Erinnerungen an Spanien auf.
Zurück in der Herberge machten wir eine Ruhepause. Die war auch nötig. Und dann kam die Nachmittagsplanung. Eine kleine Gruppe machte sich mit Frau Vanheiden und Herrn Jungjohann auf zu einem Stadtbummel. Der Rest der Gruppe ging auf den Rummel: Autoscooter und Karussell fahren.
Als wir uns beim Italiener zum Essen trafen trafen sich zwei fröhliche Gruppen. Wieder gab es leckeres Essen, vor der Tür ein kleiner Spielplatz um das Warten zu überbrücken.
Zurück in der Herberge haben sich alle bettfertig gemacht und dann trafen wir uns im Freizeitraum. Billard, Kicker und Tischtennis standen auf dem Programm. Bei Knabberkram setzten wir uns in die Runde und ließen noch einmal Revue passieren, was das letzte Jahr so geschehen ist. Wir sind zu einer Art Familie geworden, es kam der Wunsch auf eine Klasse zu sein. Aber man soll ja aufhören, wenn es am Schönsten ist und so gucken wir mit Stolz, Freude und auch ein bisschen Wehmut auf die vergangene Zeit.
Müde vom Tag ging einer nach dem anderen zu Bett.
Da wir Schlafbesuch einer jungen Dame hatten konnte ich heute auch wieder mit Schnarchen einschlafen. Alles ist gut.

Freitag, 19. April 2013

Wir sind wieder unterwegs!

Nun ist es schon ein gutes halbes Jahr her, dass wir in Spanien auf dem Jakobsweg unterwegs waren.
Es ist aber tatsächlich so, dass es nach wie vor viele von uns beschäftigt.
Und so sind wir dieses Wochenende aufgebrochen nach Bad Oldesloe, wo der deutsche Jakobsweg entlang führt. Bis auf zwei Schülerinnen, die aus verschiedenen Gründen nicht mitkommen konnten und einer Begleitung (sie weilt in Niedersachsen und wir wünschen ihr viel Glück) sind wir komplett.
Mit vier Begleitungen und fünfzehn Kinder treffen wir uns in der Schule. Per Bahn geht es los und es ist eine gute Stimmung. Man merkt, dass die Gruppe schon einiges zusammen erlebt hat.
Nachdem wir in Bad Oldesloe angekommen sind und nach einem kurzen Fußmarsch kommen wir in der Jugendherberge an.
Wir verteilen Zimmer, beziehen Betten und machen uns auf zum Essen in einem chinesischem Restaurant.
Es gibt Buffett und es scheint, dass alles zufrieden sind.
Wie es der Zufall so will ist direkt vor der Herberge eine Kirmes, so dass wir auf dem Rückweg noch einen Stopp machen um Karussell und Autoscooter zu fahren.
In der Herberge gehen einige zu Bett, die Anderen treffen sich im Gemeinschaftsraum um zu Kickern, Billard oder Tischtennis zu spielen oder zu klönen.
Es ist ein schönes, ein vertrautes, Gefühl wieder unterwegs zu sein und ich freue mich sehr auf den morgigen Tag, wenn wir wieder auf dem Jakobsweg unterwegs sind.
Da ich nur mit meiner lieben Kollegin Rita in einem Zimmer schlafe fehlt mir nur das Schnarchkonzert.....
Gute Nacht!

Freitag, 22. März 2013


Einladung zum Jakobs-Wochenende

An alle Bugi - Jakobsschüler !
Ein tolles Wochenende erwartet dich !!!
Wir möchten mit dir von Freitag, 19. April bis Sonntag, 21. April 2013 wieder auf den  Jakobsweg!
Diesmal nicht ganz bis nach Spanien  –  dafür aber nach Bad Oldesloe!!
Info - Abend 17. Januar

Mit der Nikolaus-Kirche hatten wir einen würdevollen Ort gefunden für unseren Info-Abend! Am 17. Januar kamen zahlreiche Besucher zu uns nach Alsterdorf, um sich über unsere in vielerlei Hinsicht erlebnisreiche Schulfahrt zu informieren.
Dabei handelte es sich neben den Schülerinnen und Schülern und ihren Eltern um Besucher, die nicht zu den unmittelbaren Teilnehmern und deren Familien gehören. So waren wir sehr erfreut, zahlreiche Freunde, Bekannte und Sponsoren begrüßen zu können, darunter Pastor Loose von der „Pilgerkirche“ St. Jacobi und eine ganze Mitarbeitergruppe der Fa. Globetrotter.
Auch das Ehepaar Stein war dabei. Wir lernten uns bei der Pilgermesse in der Hauptkirche St. Jacobi im letzten Jahr kennen und erzählten von unserem vorhaben, mit 17 Schülerinnen und Schülern auf dem Jakobsweg zu wandern. Da traf es sich, dass auch die Steins zur gleichen Zeit unterwegs waren, und zwar zu Fuß die fast 2000 km lange Strecke von Hamburg nach Santiago de Compostela. Auf dem Weg verpassten wir uns dann leider. Um so größer war die Wiedersehensfreude an diesem rundum gelungenen und stimmungsvollen Abend!

Fotos von der Infoveranstaltung














Montag, 14. Januar 2013


17. Januar 2013
ab 18:00 Uhr

Einladung zur
Infoveranstaltung Jakobsweg der Bugenhagenschulen

St. Nicolaus-Kirche; Alsterdorfer Markt 11; 22297 Hamburg


Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Sponsoren, liebe Eltern, liebe Freunde,

in der Zeit vom 22. September bis 5. Oktober unternahmen 17 Schülerinnen und Schüler unserer Schule für Kinder mit besonderem Förderbedarf eine ungewöhnliche Reise: Sie wanderten auf dem Jakobsweg nach Santiago de Compostela in Spanien!

Auf einer Infoveranstaltung möchten wir Ihnen von dieser erlebnisreichen Fahrt berichten! 

Sonntag, 7. Oktober 2012

Leo ist wieder auf dem Weg!!

Von seinem Krampfanfall auf dem Weg zum Flughafen Toulouse hat sich Leo wieder erholt und er ist nun -man lese und staune- für weitere 2 Tage auf dem Camino unterwegs. Nach einer Nacht in einem Hospital in Pau(Frankreich)wurde er von seiner Mutter und seiner Großmutter abgeholt und wurde zu seinem Großvater gebracht. Inspiriert von Leos Reise ist er seit einigen Tagen auf dem Jakobsweg von Toulouse in Richtung Santiago de Compostela unterwegs und hat nun für 2 Tage den erfahrenen Pilger Leo an seiner Seite. Euch beiden ein rufen wir ein herzliches BUON CAMINO zu!
Danke nochmal an Kai Jungjohann, der Leo ins Hospital begleitet hat, ihm dort Gesellschaft geleistet hat und der gestern wieder in in Hamburg eingetroffen ist! Tobias Fritze am 07.10.12 um 15.46Uhr

Freitag, 5. Oktober 2012

Das dicke Ende....

Ihr Lieben da draußen, nun ist unser Rückreisetag auch zu Ende, ich sitze auf meinem Sofa und möchte euch endlich berichten. Eigentlich hatte ich das schon heute Vormittag im Bus vor, es kam aber leider anders als geplant.... Also nun der letzte Bericht dieser Reise:

Oh, what a morning!
Es ist gerade elf Uhr, ich sitze im Bus, wir sind auf dem Weg nach Toulouse zum Flughafen, und nutze die Zeit um noch einmal zu schreiben.
Leider hat sich unsere letzte Nacht nicht so gestaltet wie wir es uns erhofft hatten. Wir wissen nicht so recht, was es wirklich war, schlechtes Essen, Salzwasser, Virus, Flugangst oder eine Kombination aus allem, jedenfalls hatten Morgens Leo, Lasse, Hasi, Tobi und Kay Magen-Darm-Erkrankung.
Was waren wir froh, dass es unserem Busfahrer gut geht.
Es gab Frühstück, zumindest für die, die wollten und konnten, dann holten wir unser Gepäck und gingen zum Bus.
Wir teilten den Bus, so dass die Kranken und die gesunden zusammen saßen. Die Fahrt begann gut, bis wir ca 200 Kilometer vor Toulouse waren:
Leo bekam einen Krampfanfall. Leider hat auch das Notfallmedikament nicht wirklich Besserung gebracht, so dass wir den Notarzt riefen und die nächste Raststätte angefahren haben. Anfangs war die Kommunikation auf Französisch nicht ganz einfach, wir bekamen aber die Telefonnr. von Leos Arzt, der Französisch spricht und so konnte der Notarzt bestens informiert werden. Kay fuhr mit Leo mit, die Eltern waren schon informiert und kümmerten sich um einen Flug nach Frankreich. Der Arzt wollte schnell los und auch wir mussten zusehen, dass wir weiter kamen, schließlich hatten wir ein Flugzeug zu kriegen!
Nach weiteren Stopps, unter anderem um den Kranken Gelegenheit zu bieten etwas von sich zu geben, kamen wir rechtzeitig am Flughafen an. Mit nunmehr 22 Personen checkten wir ein, liefen zum Gate und machten uns daran an der Sitzordnung zu basteln, da wir nicht alle zusammen saßen und einige ja noch nie geflogen waren. Beim Bording mussten wir dann doch alle erstmal auf die gebuchten Plätze um dann im Flieger noch zu tauschen. Der Flug ging los, abgesehen davon, dass es nur ein paar Kräcker gab und wir alle Hunger hatten (das Mittag war auf Grund der Erkrankung und Übergebung im Bus ausgefallen) verlief er recht harmlos und auch unseren "Erstfliegern" hat es gefallen.
Wir mussten zum Gepäckband, da einige, die morgen gleich noch weiter fahren, das Gepäck aufgegeben hatten, das leider direkt am Ausgang lag. So konnten wir immer schon die Wartenden sehen und als dann der letzte Rucksack endlich da war gab es kein halten mehr. Mit Schildern, Luftballons und Blumen wurden wir sehr herzlich und sehnsüchtig empfangen. Eine schöne Stimmung, trotz der letzten Stunden. Es wurden noch die Papiere verteilt - und die Compostelas! - und dann machte sich ein jeder und jede auf den Weg nach Hause.

Zu den Fotos;
Leider bin ich heute nicht viel zum Fotografieren gekommen, so also nur zwei Momentaufnahmen vom Flughafen.

Hiermit endet meine Berichterstattung unserer Reise.
Mir hat es viel Spaß gemacht und ich hoffe es ist mir gelungen zu vermitteln, wie es uns ergangen ist.
Es war eine ganz besondere Reise und ich bin sehr froh, dass ich dabei sein konnte.
Vielleicht hören wir uns wieder bei unserer nächsten Exkursion.
Ich hoffe es!
Mit vielen Erinnerungen im Kopf und im Herzen -
Mirjam Jochens

Donnerstag, 4. Oktober 2012

Letzter Tag!

Um kurz vor drei klingelt der Wecker, mit halbschlafenden Kindern gehen wir zum Bus - und schlafen gleich weiter. Wir haben den Weg bis nach San Sebastian vor uns, am frühen Nachmittag sollen wir ankommen. Die ersten vier Stunden schlafen wir alle, dann wird eine Toilette gebraucht. Es ist acht Uhr morgens, wir sitzen in einem Café, die Kinder trinken Kakao oder Tee und - es kommen zwei Pilger vorbei, auf ihrem Weg nach Santiago. Einerseits stolz, dass wir es schon geschafft haben beneide ich die beiden auch dieses Erlebnis noch vor sich zu haben. Wir stimmen für sie ein "Ultreia" an, dann gehen sie weiter und wir steigen in den Bus. Da es nichts zu essen gab halten wir zwei Ampeln weiter und kaufen Croissants und Brötchen mit Chorries. Sehr lecker - mit Einblick in die Backstube.
Die Fahrt ist eher ruhig, wir hören bewusst keine Musik, einige schlafen noch. Quer durch Spanien fahren wir und dann sind wir da, in Zarautz, kurz nach San Sebastian. Und die Kinder freuen sich einen Keks, da wir direkt am Wasser sind. Rucksäcke in die Zimmer, eincremen und ab an Strand. Es gab einen weiten Sandstrand mit tollen Wellen und Wellenreitern. Ab ins Wasser, da die Strömung sehr stark ist nur bis ins hüfthohe Wasser. Es macht viel Spaß und wir gleiten mit den Wellen. Danach gehts unter die Dusche und dann erkunden wir in kleinen Gruppen die Stadt. Zu um halb acht treffen wir uns im Restaurant. Es gibt das liebloseste schlechteste Essen der ganzen Reise. Da viele schon sehr müde sind bringen wir dann die Kinder direkt ins Bett. Wieder einmal ohne größere Probleme!
Wir Großen setzen uns noch zusammen und sprechen über die Reise, erinnern uns an schöne, aufregende, witzige, doofe, ungemütliche, unvergessliche Momente. Und haben schon Ideen für die nächste Reise.....
Auch wir sind sehr müde. Die Anstrengungen der Reise machen sich langsam bemerkbar. Wir gehen ins Bett.
Fotos:
Morgens in Finisterre; Backstube; Strand von Zarautz

Finisterre

Guten Morgen!
Entschuldigt, dass ihr erst jetzt was hört, es war ein langer Tag. Aber lest selbst:
Wir werden geweckt und gehen zum leckeren Frühstück.
Danach werden die Rucksäcke gepackt - erstaunlicher Weise werden vollständig gepackte Taschen aus unerfindlichen Gründen ausgepackt - wir müssen wieder unser gesamtes Gepäck in den Bus verfrachten und dann geht es los, die Fahrt ans Ende der Welt. Mit Partymusik von Jasmin und guter Stimmung sind wir nach eineinhalb Stunden da, in Finisterre.
Wir beziehen eine kleine nette Herberge und machen uns dann auf zum Capo Finisterre, dem Leuchtturm..
Die Stimmung ist mäßig, es wird viel gemotzt, zum Einen, da wir eine gute Stunde zu Fuß laufen müssen - bergauf! Zum Anderen wollen einige baden. Nach unserem beschwerlichen Aufstieg gab es dann ein Picknick und wir gingen in Gruppen zu den Feuerstellen um etwas zu verbrennen, was uns den Weg über begleitet hat. Da gab es Taschentücher, Socken, T-Shirts, Wanderstöcke, Schuhe etc
Ein schöner Moment an einem schönen Ort! Der Rückweg war entspannter und nachdem wir unsere Badesachen geholt haben ging es ans Meer. Eine kleine Badebucht wurde uns gezeigt und es gab auch ein paar mutige Schwimmer. Leider gab es an dem Strand keine Jakobsmuscheln... Es wurde geduscht, dann brachten wir unsere Rucksäcke zum Bus (damit wir in der Nacht nur unsere Schlagsäcke tragen müssen und machten uns auf zum Hafen. In einem schön gelegenem Restaurant haben wir zu Abend gegessen - mit Schwertmuscheln, Calamaris, Paella, Fischsuppe und mehr. Ein schöner Abend.
Zurück zur Herberge, in der wir ganz leise sein mussten, da auch unser Busfahrer Rainer dort schlief - und der sollte ja ausgeschlafen sein!
Erst die Jungs, dann die Mädchen wurden zu Bett gebracht, es klappte super!
Die Großen setzten sich noch kurz zusammen, da wir ja aber um drei Uhr in der Nacht aufstehen mussten, gingen auch wir zu Bett.
Ein erneut schöner Tag ging Zuende.
Fotos: das Ende der Welt ist soo schön!